„Kleinkunstgipfel“ im TiC-Theater: Ein Abend zwischen Satire, Chanson und Gesellschaftskritik

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Das TiC-Theater in Wuppertal hat mit dem Format „Kleinkunstgipfel – Die Mixed-Show“ erneut ein abwechslungsreiches Programm auf die Bühne gebracht. Am Sonntagabend fand die zweite Ausgabe im Atelier Unterkirchen statt.

Vielseitiges Ensemble auf der Bühne

Durch den Abend führte Kabarettist Jens Neutag, der mit tagesaktuellen Bezügen eröffnete. Im Anschluss präsentierte Marc Breuer gleich mehrere Figuren, darunter den Altrocker Richard Borowka aus der Voreifel, der mit humorvollen Beobachtungen über Medienkonsum und Fernsehgewohnheiten überzeugte.

Die Chansonsängerin Fee Badenius stellte ihre Lieder vor, die zwischen Melancholie und Satire angesiedelt sind. Mit ihrer Gitarre verband sie persönliche Themen mit feiner Selbstironie und pointierten Beobachtungen des Alltags.

René Sydow brachte politische und gesellschaftliche Fragestellungen auf die Bühne. Bekannt für seine Auftritte in Hörfunk und Fernsehen, setzte er sich mit aktuellen Entwicklungen auseinander und beleuchtete Themen wie Frauenquote und moderne Erziehungsmethoden. Dabei stellte er den Begriff der sogenannten „Rasenmäher-Eltern“ in den Mittelpunkt, die ihren Kindern sämtliche Hindernisse aus dem Weg räumen.

Fortsetzung der Reihe geplant

Die Reihe wird im kommenden Jahr fortgeführt. Die dritte Ausgabe ist für den 1. Mai 2026 angekündigt. Geplant sind Auftritte von Sabine Wiegant in ihrer Rolle als „Dat Rosie“, dem Kabarettisten Benjamin Eisenberg sowie Dirk Langer alias Nagelritz, der Comedy, Kabarett und Chanson miteinander verbindet.

Der Vorverkauf für die Veranstaltung beginnt in der kommenden Woche telefonisch unter 0202/47 22 11 sowie online über die Website des TiC-Theaters.

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