Wuppertal. Die finanzielle Planung für das geplante Pina Bausch Zentrum bleibt vorerst im vorgesehenen Rahmen. Kulturdezernent Matthias Nocke informierte den Kulturausschuss der Stadt in seiner Sitzung am Mittwochnachmittag über den aktuellen Stand des Projekts. Eine detaillierte Kostenaufstellung wird voraussichtlich im September vorliegen.
Das Vorhaben zur Errichtung des Zentrums schreitet planmäßig voran. Laut Nocke wird die letzte Bauausschreibung noch im April vergeben, womit ein weiterer wichtiger Meilenstein erreicht wäre. Die bisherigen Berechnungen lassen darauf schließen, dass das Projektbudget eingehalten werden kann.
Das Pina Bausch Zentrum soll als kultureller Ankerpunkt in Wuppertal dienen und die internationale Bedeutung des Werks der weltberühmten Tänzerin und Choreografin Pina Bausch angemessen würdigen. Die Planungen umfassen neben einer modernen Theater- und Probenstätte auch Räumlichkeiten für die Archivierung ihres künstlerischen Erbes.
Die endgültige finanzielle Übersicht sowie weitere Details zur Bauausführung werden mit der bevorstehenden Kostenaufstellung im Herbst erwartet. Bis dahin bleibt die Einhaltung des Budgetrahmens ein zentrales Ziel der Verantwortlichen.
Kostenrahmen des Pina Bausch Zentrums in Wuppertal bleibt stabil
DanielH/CCA