Am morgigen Montag, den 19. Mai, beginnen die Sanierungsarbeiten an der Varresbecker Straße. Im Fokus der Sanierung steht die Erneuerung der Fahrbahn, bei der sowohl die Binder- als auch die Deckschicht erneuert werden. Zudem werden Teile des Gehwegs und eine Bushaltestelle erneuert. Ein weiterer Teil der Planung ist die Integration des Fahrradverkehrs, für den im Anschluss an die Asphaltierungsarbeiten entsprechende Markierungen aufgebracht werden.
Im Zeitraum der Maßnahme kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Die Stadtverwaltung bittet daher alle Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und Geduld während dieser Zeit. Die Dauer der Arbeiten wird für die zwei städtischen Baubereiche auf etwa sechs Wochen angesetzt. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 400.000 Euro.
Baubereich Süd:
Der Baubereich Süd liegt zwischen der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße und der Einmündung Talstraße. Die Arbeiten dort werden voraussichtlich vom 19. bis zum 27. Mai dauern. Weil die Fahrbahnbreite hier gering ist, werden die Arbeiten so erledigt, dass eine Einbahnstraße in Richtung Deutscher Ring eingerichtet wird. Eine entsprechende Umleitung ab der Kreuzung Deutscher Ring in Richtung Friedrich-Ebert-Straße ist ausgeschildert.
Baubereich Nord:
Der zweite Baubereich Nord wird zwischen der Kreuzung Deutscher Ring und der Hausnummer 141 liegen. Die Fahrbahnarbeiten werden nach dem ersten Baubereich erfolgen, also voraussichtlich ab dem 28. Mai – sie sollen voraussichtlich bis Ende Juni dauern. Der Baubereich wird in mehrere Bauabschnitte unterteilt, sodass ein Zweirichtungsverkehr dauerhaft gewährleistet ist. Zusätzlich zur Fahrbahnsanierung wird hier eine Bushaltestelle barrierefrei ausgebaut.
Baubereich Mitte:
Im Zwischenteil dieser Baumaßnahmen, zwischen der Einmündung Talstraße und der Kreuzung Deutscher Ring, werden die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) danach den Kanal sanieren und ebenfalls eine Fahrbahnsanierung in Verbindung mit der Stadt ausführen. Weitere Informationen erfolgen dann über die Stadtwerke.