Wuppertal setzt auf Erfahrungsaustausch zu Künstlicher Intelligenz an Schulen

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Die Nutzung Künstlicher Intelligenz im Schulalltag soll in Wuppertal künftig systematisch vorangebracht werden. Im Schulausschuss bringen SPD und CDU am heutigen Dienstag einen Vorschlag ein, der auf einen strukturierten Austausch zwischen Schulen abzielt. Im Mittelpunkt steht dabei das Carl-Fuhlrott-Gymnasium, das als Impulsgeber dienen soll.
Die Schule hatte vor wenigen Monaten bundesweit Aufmerksamkeit erlangt, nachdem sie mit dem KI-Schulpreis ausgezeichnet worden war. Ausschlaggebend war laut Bewertung die gelungene Integration von KI-Anwendungen in den Unterricht sowie deren gewinnbringender Einsatz im schulischen Alltag.
Auf dieser Grundlage soll nun ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch etabliert werden. Ziel ist es, die am Gymnasium entwickelten Ansätze und erprobten Konzepte anderen Schulen in Wuppertal zugänglich zu machen. Geplant ist ein offenes Format, an dem sämtliche Schulen der Stadt teilnehmen können.
Die Organisation der Treffen soll in Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Gymnasium erfolgen. Neben dem direkten Austausch ist vorgesehen, die gewonnenen Erkenntnisse systematisch aufzubereiten. Praxisbeispiele und Ergebnisse sollen anschließend allen Schulen zur Verfügung gestellt werden, um eine breitere Anwendung im Bildungsbereich zu ermöglichen.
Mit dem Vorstoß verfolgen die Antragsteller das Ziel, den Einsatz Künstlicher Intelligenz nicht nur punktuell, sondern flächendeckend in der Schullandschaft zu verankern und dabei auf bereits erprobte Modelle zurückzugreifen.

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