Aufwendige Bergungsarbeiten sorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen
Auf der A1 bei Wuppertal ist es am Montagmorgen zu einem schweren Lkw-Unfall gekommen. Die Fahrbahn in Richtung Dortmund musste für die Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Autofahrer müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 7 Uhr hinter der Anschlussstelle Wuppertal-Ronsdorf. Ein Lkw-Gespann geriet aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, kam von der Fahrbahn ab, fuhr einen Hang hinauf und kippte schließlich auf die Seite. Der 43-jährige Fahrer wurde leicht verletzt.
Nach Angaben des Fahrers hatte sich während der Fahrt der Anhänger gelöst. Die Autobahnpolizei stellte bei der Unfallaufnahme jedoch fest, dass Zugmaschine und Auflieger weiterhin miteinander verbunden waren.
Der Verkehr konnte zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Im weiteren Verlauf bildete sich jedoch ein kilometerlanger Rückstau. Für die Bergung des umgestürzten Gespanns und die damit verbundenen Arbeiten wurde die A1 in Fahrtrichtung Dortmund anschließend vollständig gesperrt.
Die Verkehrseinschränkungen wirken sich auch auf das umliegende Straßennetz aus. Im Raum Wuppertal ist daher mit weiteren Verzögerungen zu rechnen.
A1 bei Wuppertal nach Lkw-Unfall in Richtung Dortmund gesperrt
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