BUGA 2031: IHK sieht großes Potenzial für Gastronomie und Tourismus

Daniel H/CCA


Die Bundesgartenschau 2031 könnte für Wuppertal weit über die städtebaulichen Projekte hinaus wirtschaftliche Impulse setzen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) bewertet die Veranstaltung als eine der wichtigsten Entwicklungen der kommenden Jahre und sieht insbesondere für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus erhebliche Chancen.

Mit der BUGA erwartet Wuppertal eine Veranstaltung von überregionaler Bedeutung. Nach Einschätzung der IHK bietet sie die Möglichkeit, zusätzliche Besucher in die Stadt und die Region zu bringen und damit neue Perspektiven für Unternehmen aus dem Gastgewerbe und der Tourismuswirtschaft zu schaffen. Gleichzeitig könne die Bundesgartenschau als Motor für die weitere Entwicklung Wuppertals genutzt werden.

Branchen sollen frühzeitig eingebunden werden

Welche konkreten Möglichkeiten sich daraus für die beteiligten Unternehmen ergeben, soll bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung im September erörtert werden. Die IHK lädt dazu am 9. September 2026 gemeinsam mit dem Hotel- und Gaststättenverband sowie dem Bergisches Land Tourismus Marketing e. V. ein.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Gastronomie, Hotellerie und Tourismus auf die BUGA vorbereiten und von den erwarteten Besucherströmen profitieren können. Zugleich sollen Vertreter aus den verschiedenen Branchen Gelegenheit erhalten, ihre Perspektiven einzubringen und mögliche gemeinsame Ansätze zu diskutieren.

Die Veranstalter richten sich deshalb ausdrücklich an einen möglichst breiten Teilnehmerkreis aus den betroffenen Wirtschaftsbereichen. Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung sind über den von der IHK bereitgestellten Veranstaltungslink abrufbar.

Die BUGA 2031 wird damit nicht allein als Gartenschau verstanden, sondern auch als langfristige Chance für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wuppertal. Insbesondere das Gastgewerbe und touristische Anbieter sollen die Vorbereitungsphase nutzen, um sich auf die zusätzlichen Besucher und die damit verbundenen wirtschaftlichen Möglichkeiten einzustellen.

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