Initiativen aus verschiedenen Regionen Deutschlands beteiligen sich mit unterschiedlichen Projekten an Programmen zur Vermittlung wissenschaftlicher Themen. Die Konzepte reichen von Ausstellungen über gemeinsame Kochabende bis hin zu Poesiewettbewerben und sollen Forschung für ein breites Publikum verständlich und erlebbar machen.
Zur Umsetzung ihrer Ideen erhalten die Teilnehmer fachliche Unterstützung durch Schulungen und Veranstaltungen der Organisation Wissenschaft im Dialog. Dort stehen unter anderem Themen wie Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, der Einsatz sozialer Medien, Storytelling sowie die Planung und Organisation von Veranstaltungen im Mittelpunkt.
Dr. Sabrina Huber arbeitet als Postdoktorandin im Bereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit Darstellungen von Überwachung in der Gegenwartsliteratur und untersuchte insbesondere Erzählungen über die Selbstüberwachung von Körpern sowie über Gesundheit und Krankheit.
Zu ihren weiteren Forschungsschwerpunkten zählen das Verhältnis von Literatur und Politik sowie literarische Darstellungen von Protestbewegungen. Derzeit arbeitet sie an einer Studie über Konflikte um natürliche Ressourcen wie Wasser, Wälder und Land und analysiert, wie solche Auseinandersetzungen in literarischen Texten dargestellt werden.