Landgericht Wuppertal verhängt Bewährungsstrafe im Verfahren um mutmaßlichen Auftragsmord

Dimitri Kamaras/CCA



Im Verfahren vor dem Landgericht Wuppertal, das sich mit einem mutmaßlich geplanten, jedoch gescheiterten Auftragsmord befasste, ist am Mittwoch ein vergleichsweise mildes Urteil ergangen. Ein 34-jähriger Wuppertaler erhielt eine Bewährungsstrafe von elf Monaten.

Der Vorwurf eines Auftragsmordes konnte im Verlauf des Prozesses nicht belegt werden. Verurteilt wurde der Mann daher wegen anderer Delikte, darunter ein Verstoß gegen das Waffengesetz. Zudem hatte er ein Fahrzeug ohne gültige Fahrerlaubnis geführt und war nach einem Unfall geflüchtet.

Als zusätzliche Maßnahme ordnete das Gericht an, dass der Mann für die Dauer eines Jahres keinen neuen Führerschein beantragen darf.

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