Die Niederschläge im Februar sind im Einzugsgebiet der Wupper deutlich über dem langjährigen Mittel ausgefallen. Nach Angaben des Wupperverband wirkte sich der regenreiche Monat spürbar auf die Wasserstände der Talsperren aus.
Nach der monatlichen Auswertung des Verbandes fiel im Februar im Wuppergebiet rund 40 Liter Niederschlag pro Quadratmeter mehr als üblich. An der Messstation bei der Kläranlage Buchenhofen wurden insgesamt 102 Liter registriert, während der durchschnittliche Februarwert dort bei etwa 84 Litern liegt.
Neben den intensiveren Niederschlägen trug auch die Schneeschmelze dazu bei, dass sich die Wasserstände in den Brauchwassertalsperren deutlich erhöhten. Besonders sichtbar wird dies an der Wuppertalsperre. Das Speicherbecken ist derzeit zu rund 80 Prozent gefüllt. Im Vergleichszeitraum Anfang März 2025 lag der Füllstand lediglich bei 47 Prozent.
Der regenreiche Februar hat damit maßgeblich zur Stabilisierung der Wasserreserven im Wuppergebiet beigetragen.
Überdurchschnittliche Niederschläge erhöhen Füllstände der Talsperren
Daniel H/CCA