Ein weiterer Abschnitt der Städtebauförderung im Wuppertaler Osten ist abgeschlossen. Der Fußweg zwischen Langobardenstraße und Schwarzbach wurde umfassend erneuert und wird am Donnerstag, 15. Oktober, um 16 Uhr offiziell eingeweiht.
Mehr Sicherheit und bessere Aufenthaltsqualität
Der entlang des Viadukts verlaufende Weg trägt künftig den Namen Ursula-Lietz-Weg. Im Zuge der Neugestaltung wurde die Verbindung verbreitert, mit einer besseren Beleuchtung ausgestattet und von Stolperstellen befreit. Damit soll die Nutzung für Fußgänger sicherer und angenehmer werden.
Für die notwendige Stabilität sorgen neu errichtete Winkelstützmauern. Diese wurden im weiteren Verlauf des Projekts gemeinsam mit Menschen aus dem Quartier und der Künstlerin Ute Scholl-Hallbach gestaltet. Bei einer Mitmachaktion entstanden Mosaike, die nun das Erscheinungsbild des Weges prägen.
Neuer Übergang zur Nordbahntrasse
Auch der Kreuzungsbereich an der Langobardenstraße wurde in die Baumaßnahme einbezogen. Zwischen dem Ursula-Lietz-Weg, der Nordbahntrasse und dem Bergischen Plateau entstand ein neuer Gehweg mit abgesenkten Bordsteinen.
Zusätzlich wurde die Fahrbahn in diesem Bereich verschmälert. Dadurch soll das Überqueren der Straße künftig sicherer möglich sein.
Bei der offiziellen Einweihung am 15. Oktober können sich interessierte Bürger vor Ort ein Bild von der Neugestaltung machen und mehr über die künstlerische Gestaltung der Stützmauern erfahren. Finanziert wurde das Projekt mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundes und des Landes.
Ursula-Lietz-Weg im Wuppertaler Osten wird neu eröffnet
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