Innenstadtkonferenz befasste sich mit Armut, Wohnungslosigkeit und Sucht
Bei der zweiten Innenstadtkonferenz hat die Stadt Wuppertal am Dienstagabend, 6. Oktober 2026, über die weitere Entwicklung der Elberfelder Innenstadt beraten. Die Veranstaltung fand in der CityKirche am Kirchplatz statt.
Im Mittelpunkt standen die sichtbaren Folgen von Armut, Wohnungslosigkeit und Suchterkrankungen im öffentlichen Raum. Insbesondere in der Elberfelder Fußgängerzone treffen unterschiedliche Lebenssituationen aufeinander. Nach Einschätzung der Stadt hat dies unter anderem Auswirkungen auf das Sicherheitsempfinden und die Sauberkeit in der Innenstadt.
Fachleute suchten nach gemeinsamen Lösungen
An der Diskussion beteiligten sich neben Vertretern der Stadt Fachleute aus Polizei, Ordnungsamt und sozialen Einrichtungen. Gemeinsam wurden die bestehenden Herausforderungen betrachtet und mögliche Lösungsansätze erörtert.
Die Innenstadtkonferenz diente dabei als Plattform für den Austausch zwischen den beteiligten Institutionen und der Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt stand die Frage, mit welchen Maßnahmen sich die Situation in der Elberfelder Innenstadt verbessern lässt und wie soziale Probleme, Sicherheit und die Nutzung des öffentlichen Raums künftig stärker zusammengedacht werden können.
Wuppertal diskutiert über Probleme in der Elberfelder Innenstadt
Daniel H/CCA