Wuppertaler Delegation setzte Zeichen beim Düsseldorfer Rosenmontagszug

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Wuppertal/Düsseldorf – Beim Rosenmontagszug in Düsseldorf am 3. März 2025 machte eine Delegation aus Wuppertal auf die angespannte finanzielle Lage vieler Städte aufmerksam. Vertreter aus Politik und Verwaltung beteiligten sich im Rahmen des Bündnisses „Für die Würde unserer Städte“ an dem närrischen Protestzug und forderten eine bessere finanzielle Ausstattung für verschuldete Kommunen.

Der renommierte Düsseldorfer Wagenbauer Jacques Tilly gestaltete eigens für das Bündnis einen Motivwagen, der die hohen Schulden und die vielfältigen Herausforderungen der betroffenen Städte thematisierte. Die Wuppertaler Delegation, zu der unter anderem Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, Stadtdirektor Matthias Nocke, Stadtkämmerer Thorsten Bunte und SPD-Vorsitzende Miriam Scherff gehörten, präsentierte sich in einheitlichen Verkleidungen. Sie trugen sackartige Gewänder und Strohhüte – ein symbolischer Hinweis auf die finanzielle Belastung der Kommunen.

Mit ihrer Teilnahme nutzten die Wuppertaler Vertreter die Bühne des traditionsreichen Karnevalszugs, um auf die strukturellen Defizite in der kommunalen Finanzierung hinzuweisen und ein stärkeres Engagement von Bund und Ländern einzufordern.

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