Stadt Wuppertal identifiziert umfangreiche Entwicklungspotenziale auf Brachflächen

wnwtal/CCA


In Wuppertal stehen derzeit rund 132 Hektar ungenutzter Flächen für eine mögliche Neuentwicklung zur Verfügung. Das geht aus einem aktuellen Bericht zur Brachflächensituation hervor, den die Stadt vorgelegt hat. Die Gesamtfläche entspricht etwa dem Zweieinhalbfachen der Hardt und verdeutlicht das erhebliche städtebauliche Potenzial innerhalb des Stadtgebiets.
Mit der Bestandsaufnahme verfolgt die Verwaltung das Ziel, Transparenz über verfügbare Flächen zu schaffen und damit insbesondere Investoren eine fundierte Grundlage für künftige Projekte zu bieten. Der Bericht listet insgesamt 99 Standorte auf, die unterschiedlich weit in ihrer Entwicklung sind.
Ein wesentlicher Teil dieser Flächen könnte kurzfristig wieder genutzt werden. Nach Einschätzung der Stadt ist etwa ein Drittel der erfassten Standorte unmittelbar für eine Nachnutzung geeignet. Zu den konkreten Beispielen zählen unter anderem die Quartiere Rauental an der Öhder Straße sowie Fleute an der Schwelmer Straße im Stadtbezirk Langerfeld-Beyenburg.

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