Haus und Grund wirft Wuppertaler Stadtverwaltung Versäumnisse vor

-wuppertaler /CCA



Der Eigentümerverein Haus und Grund kritisiert den Umgang der Stadt Wuppertal mit einem brachliegenden Grundstück an der Oberen Lichtenplatzer Straße. Auf dem Areal soll seit Jahren neuer Wohnraum entstehen. Die Vermarktung des städtischen Grundstücks wurde jedoch zunächst gestoppt.

Aus Sicht von Haus und Grund trägt die Stadt selbst einen Teil der Verantwortung für die Verzögerungen. Der Verein bemängelt insbesondere die Rahmenbedingungen, die die Verwaltung in der Vergangenheit für eine mögliche Bebauung geschaffen habe. Dazu gehörten aus seiner Sicht zu knapp bemessene Fristen für die Entwicklung des Grundstücks sowie fehlende beziehungsweise noch nicht abgeschlossene Bebauungspläne.

Verein fordert schnelle Klärung

Haus und Grund fordert die Stadt auf, die bestehenden Hindernisse zügig zu beseitigen und die Voraussetzungen für eine Bebauung zu schaffen. Angesichts des anhaltenden Bedarfs an Wohnraum in Wuppertal sei es nicht nachvollziehbar, wenn geeignete Flächen über Jahre ungenutzt blieben.

Das Grundstück an der Oberen Lichtenplatzer Straße steht bereits seit nahezu einem Jahrzehnt im Zusammenhang mit Plänen für die Schaffung neuen Wohnraums. Die nun vorerst ausgesetzte Suche nach einem Käufer verlängert den Stillstand auf dem Areal.

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