Olympia-Bewerbung: Anpassungen bei den Wettkampfstätten in Wuppertal

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Die Region Köln-Rhein-Ruhr hat ihre offizielle Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eingereicht. Die Bewerbung umfasst die möglichen Austragungsjahre 2036, 2040 und 2044. Auch Wuppertal bleibt Teil des Konzepts, allerdings wurden die Planungen in einigen Bereichen überarbeitet.

Nach einer Überarbeitung des Bewerbungskonzepts in den vergangenen Wochen sollen die Wasserball-Wettbewerbe nun nicht mehr in der Wuppertaler Schwimmoper stattfinden. Stattdessen ist Duisburg als Austragungsort für diese Wettbewerbe vorgesehen. Die Schwimmoper bleibt jedoch weiterhin Bestandteil der Olympia-Planungen und soll als Trainingsstätte genutzt werden.

Mit den Anpassungen verfolgen die Verantwortlichen das Ziel, die Spiele möglichst nachhaltig und kompakt zu gestalten. Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist die Unterbringung aller Athleten in einem gemeinsamen Olympischen Dorf in Köln.

Welche deutsche Region letztlich als offizieller Kandidat für die internationale Bewerbung ausgewählt wird, entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund Ende September.

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