Verdächtiger Fund an Bahngleisen löst Polizeieinsatz in Wuppertal aus

Daniel H/CCA



Ein verdächtiger Gegenstand im Gleisbereich hat am Mittwochmittag einen größeren Polizeieinsatz in Wuppertal ausgelöst und den Bahnverkehr zwischen Wuppertal und Hagen erheblich beeinträchtigt.

Gegen 14 Uhr informierte eine Privatperson die Polizei über den Fund eines objekts, das einer Handgranate ähnelte. Der Gegenstand befand sich im Bereich der Gleise nahe der Widukindstraße im Stadtteil Oberbarmen.

Im Zuge der Einsatzmaßnahmen wurden die Bahnhöfe Oberbarmen, Barmen und Langerfeld vorübergehend gesperrt. Die Sicherheitsvorkehrungen führten auch zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr. Nach Angaben des Informationsportals Zuginfo NRW war zwischen dem Wuppertaler Hauptbahnhof und dem Hauptbahnhof Hagen zeitweise kein Zugverkehr möglich.

Spezialkräfte überprüften den Fundort und untersuchten den Gegenstand. Dabei stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen gefährlichen Sprengkörper, sondern um eine Übungshandgranate handelte. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand daher nicht.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnten die Sperrungen aufgehoben und der Bahnverkehr schrittweise wieder aufgenommen werden.

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