Hafke: Polizei in Wuppertal erhält Taser für den Streifendienst

Beispielbild: Von 72stormer - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit Elektrodistanzimpulsgeräten erhalten nun elf weitere Polizeibehörden dauerhaft das neue Einsatzmittel. Dazu zählt auch das Polizeipräsidium Wuppertal. „Der Streifendienst der Polizei NRW wird auch in der Fläche des Landes mit Elektrodistanzimpulsgeräten ausgestattet. Seit 2016 machen wir uns als Freie Demokraten genau dafür stark“, erklärt Marcel Hafke, Wuppertaler Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion.

Durch die Einführung des Tasers kann der Schutz der Polizeibeamten deutlich erhöht und auch schwerste Verletzungen oder traumatische Einsatzverläufe besser verhindert werden. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass das neue Einsatzmittel überaus sinnvoll ist. Der Taser ergänzt die Ausrüstung. Er kann in Konfliktsituationen bereits präventiv und deeskalierend wirken, das haben Pilotprojekte in NRW und anderen Bundesländern gezeigt.

„Ich bin froh, dass es uns jetzt gelungen ist, schnell weitere Kreispolizeibehörden in ganz NRW auszustatten und dass unser örtliches Polizeipräsidium in Wuppertal zu den ersten Behörden gehört“, sagt Hafke. Die FDP-Landtagsfraktion hat sich für den beschleunigten Roll-out auf Behörden landesweit eingesetzt. In den Haushaltsberatungen im Landtag haben die regierungstragenden Fraktionen mit einem Änderungsantrag der NRW-Koalition zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt, mit denen nun ca. 700 weitere Geräte und entsprechendes Zubehör angeschafft werden. „Die FDP setzt sich weiter für den landesweiten Einsatz der Taser ein, denn unsere Polizei braucht bestmögliche personelle und sachliche Ausstattung um in allen Teilen unseres Landes für Sicherheit zu sorgen.“

PM Marcel Hafke MdL
stellv. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW

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