BHC weist Vorwürfe aus der Handball-Bundesliga zurück

BHC

Der Bergische Handball-Club (BHC) hat auf Vorwürfe aus der Handball-Bundesliga reagiert, die von verschiedenen Medien veröffentlicht wurden. Diese Berichte bezogen sich auf Aussagen von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, der den BHC scharf angegriffen hatte.

Hintergrund des Streits

Der BHC befindet sich derzeit auf einem Abstiegsplatz, könnte jedoch in der 1. Liga verbleiben, da die Hamburger keine Lizenz erhalten haben und vor dem Schiedsgericht klagen. Bohmann kritisierte den BHC, weil er vor der Entscheidung der Lizenzierungskommission selbst eine Klage eingereicht hatte. Er argumentierte, dass dies die Kommission diskreditiere und der BHC damit das Solidarsystem aufkündige.

Reaktion des Vereins

Der BHC weist diese Vorwürfe entschieden zurück. Als unternehmerisch tätige Spielbetriebsgesellschaft sei man sogar verpflichtet, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen. Zudem bezeichnet der Verein Bohmanns Vorwurf, Fehlentscheidungen getroffen zu haben, als inhaltlich vollkommen abwegig und als schädlich für die Reputation des Vereins.

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